Sanierung
Ein Haus aus den Fünfzigern oder Sechzigern – das ist der klassische Sanierungsfall. Ein Zuhause, in dem sich Familien wohlfühlen sollen. Sanierung kann dabei ganz Unterschiedliches bedeuten: kleinere bis größere Schäden instand setzen, ein Dach, das undicht geworden ist, ein Haus, das energetisch nicht mehr zeitgemäß ist – aber genauso ein kleiner Anbau, eine Erweiterung oder ein Umbau, weil sich die Ansprüche an das Haus mit der Zeit verändert haben. Genau hier setzt Sanierung an – nicht als Neuanfang, sondern als gezielte Weiterentwicklung dessen, was schon vorhanden ist.
Zimmerei und Lehmbau ergänzen sich dabei nicht, weil es die Konstruktion wie im Fachwerk historisch verlangt, sondern weil beide Gewerke gemeinsam genau die Themen abdecken, die bei einer Sanierung typischerweise anstehen – von der Statik über die Dämmung bis zum Innenausbau.
Zimmerei
Neben energetischer Sanierung und Schadensbehebung gehören in der Sanierung auch kleinere Anbauten, Dachaufstockungen oder die Vergrößerung von Gauben zu unseren Aufgaben – in Holzrahmenbauweise, der modernen Interpretation des Fachwerks. Eine klassische Aufgabe des Zimmerers.
Lehmbau
Der Vorteil von Lehm in der Sanierung: Er hält auf fast jedem Untergrund. Das gibt uns viel Spielraum – wir können ganze Räume damit gestalten oder ihn gezielt an einzelnen Wänden einsetzen, wo er am meisten bringt.












